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Tobias von Pein (SPD Landtagsfraktion)

News von Tobi gibt es hier.

Bild: Michael August

AfD: Entweder – oder!

Tobias von Pein: Der „Flügel“ um Björn Höcke ist aufgelöst, und der AfD-Vorstand hat mit knapper Mehrheit die Mitgliedschaft des Brandenburger Landesvorsitzenden Andreas Kalbitz wegen früherer Verbindungen zu einer Neonazi-Organisation aufgehoben.

Bild: Michael August

Nicht nachlassen!

Tobias von Pein: Die größte Gefahr geht in Deutschland von Rechtsextremist*innen aus. Extremist*innen versuchen zunehmend, die Grundrechtseinschränkungen durch die Corona-Krise für sich zu instrumentalisieren und als Bestätigung für ihre jeweilige Verschwörungs- und Unterdrückungstheorien zu präsentieren.

Bild: Bernhard_Staerck (Pixabay)

Freundschaftliches Miteinander mit Hamburg muss erhalten bleiben

Die Hamburger sollen ohne Beschränkung die direkten Nachbarkreise für ihre Fahrradtouren und Joggingrunden nutzen können. Das ist für uns gelebte Solidarität, die sich an der Lebenswirklichkeit orientiert. Das gute tägliche Miteinander diesseits und jenseits der kaum wahrnehmbaren Grenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein wollen wir unbedingt behalten!

Bild: Michael August

Die SPD steht fest an der Seite der Jüdinnen und Juden in Schleswig-Holstein!

Tobias von Pein: Laut Bericht wurden der Stelle von Januar bis Oktober vergangenen Jahres 51 antisemitische Vorfälle gemeldet. Zentral ist dabei, dass antisemitische Vorfälle häufig „in den Raum“ gestellt werden, ohne sich gegen individuelle Personen richten zu müssen, aber auch wenn sie sich gegen Einzelne richten, ist die jüdische Community als solche dahinter das Ziel.

Bild: Michael August

Die „Verschickungen“ sind ein trauriges Kapitel kollektiven Versagens

Tobias von Pein: Wir reden heute über ein weiteres trauriges Kapitel kollektiven Versagens. Wieder waren Kinder betroffen, wieder waren Erwachsene willentlich und wissentlich an Missbrauch und Demütigung beteiligt. Kinder waren schutzlos ausgeliefert und mussten Dinge erleben, die sie bis ins hohe Alter und ins hier und jetzt mit sich herumtragen.